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Gemeinde Nörvenich

Erweiterungsbau Grundschule Nörvenich - Arbeiten haben begonnen

Mit dem Beginn der Sommerferien haben die vorbereitenden Bauarbeiten für den Neubau der Erweiterung der Grundschule Nörvenich begonnen. Bis zum Ende der Schulferien wird das sog. „Pavillongebäude“ abgerissen sein.

Mit dem Beginn der Sommerferien haben die vorbereitenden Bauarbeiten für den Neubau der Erweiterung der Grundschule Nörvenich begonnen. Bis zum Ende der Schulferien wird das sog. „Pavillongebäude“ abgerissen sein, an dessen Stelle der im Bild gezeigte, moderne Erweiterungsbau entstehen wird. Dieser ist notwendig, weil sich die Schülerzahl aus den 10 Orten des „Schuleinzugsbezirkes Nörvenich“ innerhalb weniger Jahre von etwa 270 auf etwa 470 Kinder erhöhen wird. Neben neuen Klassenräumen wird im untersten Geschoss des Gebäudes eine Mensa für die OGS eingerichtet, so dass künftig auch bei steigenden Anmeldezahlen in der Offenen Ganztagsschule (OGS) allen Kindern ein warmes Mittagessen angeboten werden kann. In Sachen Pandemievorsorge sind die beiden Grundschulen in gemeindlicher Trägerschaft bereits heute sehr gut aufgestellt. Alle Unterrichtsräume verfügen über professionelle Luftreiniger, welche eine mögliche Virenlast um bis zu 99,9% reduzieren und damit ein potentielles Ansteckungsrisiko durch Aerosolübertragung (Luftweg) fast vollständig ausschließen. Beigeordneter Michael Reutter, in dessen Geschäftsbereich die Schulen angesiedelt sind, hatte sich frühzeitig um die Luftreiniger bemüht und diese bereits Anfang Januar diesen Jahres in allen Unterrichtsräumen aufstellen lassen. Ihm ist es nun auch gemeinsam mit dem Bürgermeister und der Fürsprache des Bundestagsabgeordneten Thomas Rachel gelungen, eine Förderung des dem Bundeswirtschaftsministeriums nachgeordneten Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) für die Gemeinde zu erhalten, welches die „Corona-gerechte raumlufttechnische Anlage“ – also die zentrale Lüftungsanlage mit spezieller Filtertechnik im neuen Schulerweiterungsbau mit der Summe von 460.000€ aus dem Bundeshaushalt bezuschusst.

Die neuen Klassenräume des mehr als drei Millionen Euro teuren Erweiterungsbaus werden über modernste Unterrichtstechnik verfügen, welche insbesondere in den höheren Grundschulklassen, nach Erwerb erster Grundkenntnisse, sicher sowohl in der Wissensvermittlung wie auch der Stärkung der Digitalkompetenz großen Nutzen stiften wird. Alle technischen Neuheiten werden untereinander kompatibel sein, so dass zwischen Smartboards und den bereits vorhandenen Klassensätzen mit Tablet-Computern interagiert werden kann.

Da während der Bauarbeiten nicht jederzeit die volle Schulhoffläche zur Verfügung stehen wird, wurde durch Umzäunung des nahegelegenen Spielplatzes Burgpark die Möglichkeit neu geschaffen, dass Kinder unter Aufsicht der Lehrkräfte gelegentlich auch dort die Pause verbringen und den Spielplatz nutzen können. Nach dem Ende der Bauarbeiten am neuen Gebäude, wird in nächster Zeit auch der hintere Schulhof einer Gesamtbetrachtung unterzogen und es werden Pläne für dessen Neugestaltung zur weiteren Steigerung von dessen Attraktivität ausgearbeitet. Die vom Gemeinderat beschlossene Prioritätensetzung bei den Investitionen bleibt damit bestehen: über Jahre hinaus werden unsere Schulen (und unsere Feuerwehr) weiterhin Schwerpunkt kommunaler Investitionen bleiben. Beste Bildungschancen für alle Kinder in unserer Gemeinde ist das damit gemeinsam verfolgte Ziel.

 

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